Schorndorf

Streit um Kampagne: SG Schorndorf wehrt sich gegen den Vorwurf des Populismus

Nach der Image-Kampagne der SG ist eine Debatte entflammt. Der Verein wehrt sich gegen den Vorwurf des Populimus.
Nach der Image-Kampagne der SG ist eine Debatte entflammt. Der Verein wehrt sich gegen den Vorwurf des Populimus. © Pöschko-Kopp

Schorndorf. Nach dem Start der Image-Kampagne der SG Schorndorf sind die Wellen hochgeschlagen. Der Verein hatte eine familienunfreundliche Politik kritisiert und der Stadt vorgeworfen, die SG besonders zu belasten. Dies hatte die Stadtverwaltung umgehend zurückgewiesen und betont, von fehlender Unterstützung könne keine Rede sein. Besonders aber das Wort F.U.C.K. in der Kampagne war Oberbürgermeister Bernd Hornikel sauer aufgestoßen. Nun meldet sich die SG erneut zu Wort

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