Schorndorf. Ein bisschen aufgeregt war Isabel Munk dann doch, die zusammen mit ihrer Kollegin in der Diakonie, Ute Ott, eine der beiden Hauptorganisatorinnen der inzwischen 3. Vesperkirche in Schorndorf ist. Inzwischen sei aber auch etwas Routine dazugekommen. „Die Abläufe sind gut eingespielt, sodass es einfacher läuft.“
Das sieht auch Ute Ott so, kurz vor dem Ende des die Vesperkirche eröffnenden Gottesdienstes in der Stadtkirche. Gleich wird es dann einen ersten