Schorndorf

Warum Hörgeräte in der Corona-Zeit häufig im Schorndorfer Fundbüro landen

Fundbüro
Carmen Eckstein (links) und Hanna Oesterle begutachten einige Fundsachen, die bisher noch nicht abgeholt wurden. © ALEXANDRA PALMIZI

Fahrräder, Schlüssel, Handys und Brillen: Das sind die Gegenstände, die am häufigsten beim Fundbüro in Schorndorf abgegeben werden. Neben den Klassikern gibt es aber auch immer mal wieder Kuriositäten. Bei Carmen Eckstein, die seit gut zehn Jahren federführend im Bereich "Zentrale Auskunft und Fundsachen" tätig ist, wird es niemals langweilig: „Man erlebt so einiges“, sagt sie und lacht.

Das Finden und Gefunden-Werden schreibt viele Geschichten des Alltags. Carmen Eckstein und Hanna

Das Wichtigste aus der Region
  • Abo jederzeit kündbar
  • Ein Monat gratis, danach 5,99 €/mtl.
  • Täglicher Newsletter aus der Redaktion