Das Geschäft mit den Altkleidern läuft wieder - und zwar richtig gut, seitdem der Lockdown vom Frühjahr Vergangenheit ist. Natürlich könnten die erlittenen Verluste nur schlecht ausgeglichen werden, räumt Nikolai Kraus ein. Tatsächlich habe er aber durchaus den Eindruck, dass nach der schlimmsten Corona-Phase im Frühjahr mehr Menschen als je zuvor das „Wühli“ als Einkaufsoption wahrnähmen. „Weil sie nämlich jeden Cent zweimal rumdrehen müssen.“ So mancher von Kurzarbeit Gebeutelte habe das