Schorndorf

Zurück im Krieg: Michl Schneider von der SV Schorndorf hat Ukrainerin besucht

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Auf Katastrophentourismus war Michl Schneider von der SV Schorndorf nicht aus, als er fünf Tage nach Odessa gereist ist. Die Zerstörungen des Krieges waren für ihn aber unübersehbar. © privat

Zehn Monate lang war Lyudmila Efremova, genannt Luda, in Schorndorf und hat sich in der Kinder-, Jugend- und Flüchtlingsarbeit der SV Schorndorf engagiert. Im Frühjahr ist die junge Ukrainerin nach Odessa zurückgekehrt, mitten ins Kriegsgebiet, um den Menschen dort zu helfen. Das hat Michl Schneider, Sozialdiakon bei der freikirchlichen Gemeinde, so beeindruckt, dass er im November selbst nach Odessa gereist ist – mit dem Flugzeug bis Moldawien und von dort fünf Stunden mit dem Bus. Nicht