Urbach

Kirchenglocken statt Warnsirenen: Katastrophenschutz-Projekt macht Probleme

Sirene Rathaus
Kein Storchennest, sondern die alte Warnsirene auf dem Welzheimer Rathaus. Gebaucht werden jetzt neue, digitale Anlagen. © Gabriel Habermann

Es war eine Reaktion auf die Flutkatastrophe 2021 im Ahrtal und anderen Regionen in Nord-Rhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz: 11,2 Millionen Euro verteilt allein das Land Baden-Württemberg an Bundesmitteln dafür, dass die Kommunen Warnsirenen anschaffen, die die Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall wachrütteln. Doch zwei Probleme werden dabei nun offenbar: Das Geld reicht hinten und vorne nicht. Und es ist auch für die Kommunen, die etwas bekommen, nahezu unmöglich, die daran geknüpften