Waiblingen

Öl verdampft: Feuerwehr-Einsatz in Werkstatt in Waiblingen

Feuerwehr
Symbolfoto. © ZVW/Gaby Schneider

Weil in einem Werkstattofen Öl verdampfte, ist die Feuerwehr Waiblingen am Montag (29.08.) um 11.05 Uhr in die Oppenländerstraße ausgerückt. In den Remstal-Werkstätten der Diakonie Stetten, unweit des Staufer-Schulzentrums und des Kindergartens Silcherstraße, hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Ursache war laut Feuerwehrkommandant Jochen Wolf ein technisches Problem eines Härteofens, in dem Bauteile bei hoher Temperatur aushärten. Dort verdampfte Wolf zufolge Öl, wodurch es zum Alarm kam.

Der dritte Einsatz am Montagvormittag

Die Feuerwehr rückte mit vier Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften an. Gebrannt hat es nicht, die Räume mussten nur gelüftet werden. Es gab keine Verletzten und auch keinen Schaden am Gebäude, so der Feuerwehrkommandant.

Für die Waiblinger Wehr war es der dritte Einsatz am Montagvormittag. Schon um 5.38 Uhr war sie in die Beinsteiner Straße gerufen worden, um für den Rettungsdienst eine Tür zu öffnen. Um 10.19 Uhr ging es für die Feuerwehr dann nach Neustadt zum Motorsägenhersteller Stihl. Hier handelte es sich laut Jochen Wolf aber um einen Fehlalarm der Brandmeldeanlage.

Weil in einem Werkstattofen Öl verdampfte, ist die Feuerwehr Waiblingen am Montag (29.08.) um 11.05 Uhr in die Oppenländerstraße ausgerückt. In den Remstal-Werkstätten der Diakonie Stetten, unweit des Staufer-Schulzentrums und des Kindergartens Silcherstraße, hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Ursache war laut Feuerwehrkommandant Jochen Wolf ein technisches Problem eines Härteofens, in dem Bauteile bei hoher Temperatur aushärten. Dort verdampfte Wolf zufolge Öl, wodurch es zum

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