Eigentlich wollte Marion Escher nur mal „reinschnuppern“ – doch dann übernahm sie 2001 das Reformhaus ihrer Tante in Göppingen und bereute es keine Sekunde. Die Produkte kannte sie bereits aus ihrer Kindheit, wusste, dass sie schmecken. Die ausgebildete Finanzassistentin merkte, dass hinter der Branche viel mehr steckt und sie „gar nicht verstaubt“ ist. Zum einen der Gesundheitsaspekt und dazu wertigere Produkte, die ohne Tierleiden hergestellt werden. Das motivierte sie, das Konzept der