Waiblingen

Antibiotika bei Scharlach: Waiblinger Apotheker sorgt sich um Nachschub

Apotheke Öhlschläger
Symbolfoto. © Gaby Schneider

Wie bei Fiebersaft und anderen Arzneien gibt es auch bei Antibiotika, mit denen Streptokokken-Erkrankungen wie Scharlach behandelt werden, Probleme mit dem Nachschub. So hat die Firma Infectopharm, die den Trockensaft „Grüncef 500 mg/5 ml“ anbietet, am 6. Januar 2023 einen Engpass gemeldet. Das voraussichtliche Ende der Schwierigkeiten bei dem von Kinderärzten häufig verschriebenen Antibiotikum mit dem Wirkstoff Cefadroxil-Monohydrat wird mit 3. April 2023 angegeben.

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