Waiblingen

Aus für Waiblinger bei der Bachelorette: Freundschaften statt Liebe gefunden

Saverio Patera
Saverio Patera vermisst die Villa mit Pool auf Kreta. © TVNOW

Es ist Schluss mit der Suche nach der großen Liebe. In der dritten Folge der diesjährigen Bachelorette-Staffel schickte Melissa Damilia Saverio Patera zurück nach Hause nach Waiblingen. Eine krasse Umstellung, sagt der 35-Jährige: „Man war das schöne Leben in der Villa gewohnt. Es hat ein wenig gedauert, mich wieder an das ‘normale’ Leben zu gewöhnen.“ Ganz so normal wie vorher ist es allerdings nicht: Obwohl er nur in drei Folgen im Fernsehen zu sehen war, erkennen viele Menschen Saverio auf der Straße.

Vom Rauswurf überrascht

Er selbst hätte nicht gedacht, dass er so früh den Drehort auf Kreta verlassen muss: „Um ehrlich zu sein, war ich etwas überrascht. Sie hat mir nicht das Gefühl von Desinteresse gegeben. Wir haben lange Gespräche geführt – auch wenn sie teilweise nicht in voller Länge in der Sendung gezeigt werden konnten. Meiner Meinung nach hätten andere Jungs an meiner Stelle gehen müssen“, sagt Saverio Patera. „Es ist für mich bis heute ein Mysterium, weshalb ich in der dritten Runde nach Hause fliegen musste. Vielleicht hat ihr meine anfangs etwas ruhigere, bodenständige und fest im Leben stehende Art nicht gefallen. Um mich zu öffnen, brauche ich einfach etwas mehr Zeit alleine mit einer Person und diese habe ich leider nicht bekommen.“ Er jedenfalls hätte die Bachelorette gerne noch etwas besser kennengelernt, auch wenn er noch keine ausgeprägten Gefühle entwickelt habe.

Trotz der Enttäuschung über seinen Rauswurf habe er mit den anderen Teilnehmern auf Kreta eine unvergessliche Zeit erlebt. „Es erinnerte an eine Klassenfahrt“, erzählt der Waiblinger. Die Villa sei atemberaubend gewesen und jeder Einzelne auf seine eigene Art ein besonderer Mensch. „Das Schwierigste war die Schutzzeit vor den Dreharbeiten, die wir wegen Corona einhalten mussten.“ Immer vor Drehszenen mit engen Kontakten mussten die betroffenen Personen in eine fünftägige sogenannte Schutzzeit, während der sie nur eingeschränkt Kontakt zu anderen Menschen haben durften. Obwohl alle um das Herz derselben Frau kämpften, habe es unter den Kandidaten nur kleine Zickereien gegeben, während er dabei war. „Wir sind gemeinsam aufgestanden, haben gemeinsam gefrühstückt, haben Sport gemacht, am Pool relaxt und natürlich auf eine Einladung zum Date von Melissa gewartet.“ Mit einigen Kandidaten hätten sich sogar Freundschaft entwickelt, vor allem zu seinen Zimmergenossen Alex G., Florian, Daniel H. und Leander.

Kameras völlig vergessen

In Gesellschaft der anderen Teilnehmer und der Bachelorette habe er die Kameras vollkommen vergessen, sagt Saverio. Sich nun selbst im Fernsehen zu sehen, sei allerdings etwas komisch, „ungefähr so, wie wenn man seine Stimme aus einem Aufnahmegerät das erste Mal hört“. Er sei aber stolz auf sich, da er er selbst gewesen sei. Schade findet er nur, dass er sein Temperament nicht zeigen konnte, weil er so kurz im Rennen war.

Trotz der Enttäuschung über den schnellen Rauswurf würde er auf der Suche nach der großen Liebe auch wieder den Schritt in ein TV-Format gehen, sagt der Waiblinger: „Die große Liebe zu finden ist zwar schwierig, sie kann einem aber überall begegnen“, findet Saverio Patera. Zunächst einmal schaut er aber den anderen Kandidaten dabei zu. „Es sollte derjenige ins Finale kommen, der auch wirklich Gefühle für Melissa hat. Und natürlich sollte sie diese Gefühle auch erwidern.“

Es ist Schluss mit der Suche nach der großen Liebe. In der dritten Folge der diesjährigen Bachelorette-Staffel schickte Melissa Damilia Saverio Patera zurück nach Hause nach Waiblingen. Eine krasse Umstellung, sagt der 35-Jährige: „Man war das schöne Leben in der Villa gewohnt. Es hat ein wenig gedauert, mich wieder an das ‘normale’ Leben zu gewöhnen.“ Ganz so normal wie vorher ist es allerdings nicht: Obwohl er nur in drei Folgen im Fernsehen zu sehen war, erkennen viele Menschen Saverio

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