Waiblingen. Vor zehn Jahren bekamen Katharina Berkmann und ihr Mann ihren zweiten Sohn und erhielten drei Jahre später eine Diagnose, die so selten ist, dass sie noch niemanden mit ähnlicher Erkrankung getroffen haben. Die Suche nach einer Selbsthilfegruppe wäre zwecklos. Doch irgendwann, wenn man „die Diagnose akzeptiert hat und sich Routinen eingespielt haben, dann sucht man nach Gemeinschaft“, sagt die Waiblingerin. Doch die Angebote sind „verwirrend