Waiblingen

Beispiel aus Stetten: Selbstständig leben mit Trisomie 21

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Andreas Sojka arbeitet am liebsten am computergestützten Assistenzsystem in den Remstal-Werkstätten und montiert dort Teile für die Automobilindustrie. © Hannah Kaltarar/Diakonie Stetten

Kernen.
Die Corona-Krise hat auch die Diakonie Stetten fest im Griff – viele Angebote wurden eingestellt, die Remstal-Werkstätten geschlossen oder in die Wohngruppen verlagert. Wie wichtig die Angebote für Menschen mit Behinderung sein können, das zeigt ein Bericht der Diakonie zum Welt-Down-Syndrom-Tag. Darin wird die Geschichte von Andreas Sojka erzählt. Der 29-Jährige hat Trisomie 21 und arbeitet an einem computergestützten Assistenzsystem mit

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