Waiblingen

Celal Özhan kam mit 17 nach Deutschland - mit 80 ist er immer noch "glücklich"

Özhan
Celal Özhan, den viele einfach "Charlie" nennen, vor seinem Haus in Waiblingen. © Sofiia Shahaievska

Waiblingen. Mit nur 17 Jahren ging Celal Özhan von zu Hause weg. Anfang der 1960er kam er nach Deutschland. Bei Siemens lernte er Fernmeldetechniker, in Waiblingen war er wohl einer der ersten Türken, wie ihm damals auf dem Amt gesagt wurde. Nun wird der ehemalige Siemensianer und langjährige Taxi-Unternehmer, den alle "Charlie" nennen, 80. Das Wort "Gastarbeiter" mag er nicht, aber insgesamt schwärmt er von seinen Erfahrungen in Deutschland, dem Land, das er genauso liebt