Waiblingen

Die Anzahl der Hunde in Waiblingen steigt - gleichzeitig beobachtet eine Tierschützerin sinkende Toleranz

Hund Symbol Labrador
Symbolbild eines Labradors. © Nikki Luijpers / Pixabay

Für den einen ist es der beste Freund des Menschen, andere sprechen konsequent von Kläffern und Tölen. Hundefans freuen sich vermutlich über die steigende Anzahl an Hunden in der Stadt. Und diejenigen, die Angst vor den Tieren haben oder zumindest von ihnen genervt sind, fangen innerlich wohl an zu knurren. Wie sich die Anzahl in den vergangenen 25 Jahren entwickelt hat, zeigt ein Blick in die Statistik.

Mitte der 1990er Jahre lag die Anzahl der Hunde in Waiblingen noch bei rund 1200, im Vergleich zum Beginn des Jahrzehnts war sie sogar gesunken. Gegen Ende der 90er begann sie aber immer weiter zu steigen. Besonders deutlich in den vergangenen zehn Jahren. Auch die Corona-Krise hat das Wachstum der Hundepopulation keineswegs ausgebremst: 50 zusätzliche Tiere kamen seit Anfang des Jahres hinzu. Aktuell leben demnach 1956 Hunde in Waiblingen (Stand 1. November).

Mehr Zweithunde

Zwar darf bei der Interpretation der Zahlen auch die steigende Einwohnerzahl nicht vernachlässigt werden, doch sie stieg nicht annähernd so deutlich wie die Zahl der Hunde. Die Anzahl der Zweithunde hat indes nur leicht zugelegt. Anfang des Jahres soll es knapp über 100 Zweithunde gegeben haben, wie die Stadtverwaltung mitteilt. Auch weil jeder Halter eine Hundesteuer bezahlen muss, hat das Rathaus einen Überblick über die Zahlen.

Für den einen ist es der beste Freund des Menschen, andere sprechen konsequent von Kläffern und Tölen. Hundefans freuen sich vermutlich über die steigende Anzahl an Hunden in der Stadt. Und diejenigen, die Angst vor den Tieren haben oder zumindest von ihnen genervt sind, fangen innerlich wohl an zu knurren. Wie sich die Anzahl in den vergangenen 25 Jahren entwickelt hat, zeigt ein Blick in die Statistik.

Mitte der 1990er Jahre lag die Anzahl der Hunde in Waiblingen noch bei rund 1200,

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