Waiblingen. Der Januar hat einen Beinamen bekommen, den er offenbar so schnell nicht mehr loswird. Alljährlich ist die Rede vom „Dry January“ („trockener Januar“). So mancher nimmt ihn zum Anlass, um komplett auf Alkohol zu verzichten, unter anderem weil er oder sie sich positive Effekte auf die Gesundheit erhofft. Welche Folgen hat der Trend für die Waiblinger Winzer? Erleben sie einen „trockenen“ Jahresauftakt? Und wie gehen sie mit dem gesteigerten Gesundheitsbewusstsein