Waiblingen

Erst Corona-Test, dann Headbangen: 200 Besucher bei Metal-Festival "Silence can wait" in Waiblingen

Mindead Silence can wait
Die Band Mindead beim kleinen "Silence can wait"-Festival am Samstag in Waiblingen in der "ML14 Messelounge". © Gabriel Habermann

Ungefähr 200 Besucher waren am Samstag laut Veranstalter bei einem kleinen Metal-Festival in der „ML14 Messelounge“ in der Düsseldorfer Straße in Waiblingen dabei. Bei dem vom Winnender Verein „Rock and Metal Maniacs“ organisierten Konzertabend „Silence can wait“ traten die Bands Mindead, Victim of myself, Team Tot und Tsantsa auf.

„Wir sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden, wie es gelaufen ist“, sagt Organisator Tobias Lorenz am Sonntag. „Die Leute hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß und haben sich sehr gefreut, dass es mal wieder was gab.“ Das gilt laut Lorenz sowohl in Bezug auf die lange Corona-Pause als auch auf das generelle Schwinden von Veranstaltungsorten für die Rock- und Metal-Branche in der Region Stuttgart, das ihn und seine Mitstreiter dazu gebracht hat, ihr eigenes Festival zu organisieren.

Auch 2022 soll es ein "Silence can wait"-Festival in Waiblingen geben

„Silence can wait“ wollen sie deshalb 2022 wiederholen, gerne wieder am selben Ort - und noch lieber mit noch mehr Besuchern.

Wegen der Corona-Regeln konnte der Verein am Samstag nur 60 Prozent der maximal erlaubten Kapazität ausschöpfen. Es galt die 3-G-Regel. Dafür konnte der Veranstalter auf ein Abstandsgebot und eine Maskenpflicht im Freien verzichten. Nur an der Bar und im Sanitärbereich galt sie - und alle hätten sich gut daran gehalten, sagt Lorenz.

Auch mit dem Wetter hatten die Metal-Fans Glück: Erst bei den letzten Liedern der Hauptband Mindead gegen 22 Uhr habe es zu regnen begonnen, so Lorenz.

Ungefähr 200 Besucher waren am Samstag laut Veranstalter bei einem kleinen Metal-Festival in der „ML14 Messelounge“ in der Düsseldorfer Straße in Waiblingen dabei. Bei dem vom Winnender Verein „Rock and Metal Maniacs“ organisierten Konzertabend „Silence can wait“ traten die Bands Mindead, Victim of myself, Team Tot und Tsantsa auf.

„Wir sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden, wie es gelaufen ist“, sagt Organisator Tobias Lorenz am Sonntag. „Die Leute hatten auf jeden Fall sehr viel

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