Waiblingen. Von einer kleinen Regional- zu einer der größten deutschen Privatstiftungen. Diesen Weg hat die Eva Mayr-Stihl Stiftung in den vergangenen 40 Jahren zurückgelegt. Mehr als 150 Millionen Euro Fördergelder wurden bis heute bewilligt. Wer hat davon profitiert? Warum kümmert sich die Stiftung um Betroffene von seltenen Erkrankungen? Wie sehen die Planungen für die Zukunft aus? Wir sprachen mit den Vorständen Robert Mayr und Michael von Winning.
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