Waiblingen-Beinstein. Muzhda Khaliqyar, ihr Mann und ihre damals zwei Jahre alte Tochter gehörten zu den ersten Familien, die die Flüchtlingssiedlung in Waiblingen-Beinstein beziehen durften. Zusammen lebten sie auf etwa vierzig Quadratmetern. Schon bald gingen die gebürtigen Afghanen auf Wohnungssuche, lange vergeblich. Als sie das dritte Kind erwarteten, wurde der Bedarf dringender. Sie wurden fündig. Doch wie gelingt der Neuanfang in einem fremden Land in den eigenen vier