Angefangen hat alles mit Schreibmaschinen: Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Karl Knäble damit, sie zu verkaufen und zu reparieren. Später spezialisierte sich der „schwäbische Tüftler“, wie sein Sohn sagt, auf damals kaum bekannte Geldzählmaschinen. Heute ist die Firma Knäble aus Hegnach in den Bereichen Büro-Software und Geldzähltechnik aktiv – und hat nun ein Abkommen mit einem riesigen Hersteller aus Taiwan geschlossen: eine große Chance für die Waiblinger, aber auch mit viel Aufwand