Waiblingen. Das Hochwasser Anfang Juni hat Waiblingen bei Weitem nicht so katastrophal getroffen wie etwa Rudersberg oder Schorndorf. Zumindest einen bleibenden Schaden hat es angerichtet, der längst noch nicht beseitigt ist: Auf einer Länge von 500 Metern ist der Remstal-Radweg zwischen der Kläranlage Hegnach und der Gemarkungsgrenze zu Remseck schwer beschädigt. Während Fußgänger und Radfahrer die Sperrung vielfach ignorieren, steht noch lange nicht fest, wann sie repariert werden