Waiblingen

Industrie-Krise? Eisele investiert weiter in Waiblingen und setzt auf Aufschwung

Eisele
Eisele-Geschäftsführer Johannes Jeitler (r.) und ein Mitarbeiter an einer neuen Maschine, einem über eine Million Euro teuren Mehrspindeldrehautomaten. Eisele will weiter in den Standort Waiblingen investieren. © Benjamin Buettner

Der Maschinenbau steckt momentan in einer schwierigen Phase - und ausgerechnet dieser Industriezweig steht für 100 Prozent der Kunden der Waiblinger Firma Eisele. Deren Steckverbindungen werden in verschiedensten Anlagen verbaut. Das Unternehmen, das nach der Insolvenz der Vorgängerin Eisele Pneumatics von der Henn Group aus Österreich neu gegründet wurde, investiert. Am Eisele-Sitz in Waiblingen gibt es einige Veränderungen, beim Umsatz rechnet man mit weiterem Wachstum, auch 2024. Eine