Regionalkrimi-Autor Jürgen Seibold sitzt gerne vor dem Café Tagblatt und trinkt dort, mit Blick über den Waiblinger Marktplatz, seinen Kaffee. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Autor für seine neue Krimireihe „Lesen auf eigene Gefahr“ als Hauptschauplatz Waiblingen herausgesucht hat. Zwar heißt die Stadt bei ihm im Buch „Remslingen“ – die Parallelen sind jedoch unübersehbar. Nur hier und dort sind ein paar Häuser in seiner Fantasie durcheinandergesprungen.
Viele Szenen