Es ist eine märchenhaft schöne, unwahrscheinliche Geschichte über Liebe, Krankheit, Tod und Freundschaft – und sie hat (fast) nichts mit Corona zu tun. Der an Leukämie erkrankte Hagen Arlandt aus Marktoberdorf lag 2017 mit schwerer Lungenentzündung, Blutvergiftung, Herzversagen und einem zerrütteten Immunsystem im Koma. Aber die anonyme Stammzellenspende einer jungen Waiblingerin sollte ihn doch noch retten.
Gut drei Jahre später heiratete er seine Partnerin Marina. Ein neues Leben.