Waiblingen

Mehr Kinder erst ab 2030: Wie Waiblingen bei der Kita-Planung jonglieren muss

Erst 2025 wurde die neue städtische Kita "Remsaue" nahe des Freibads eröffnet (Archivfoto).
Erst 2025 wurde die neue städtische Kita "Remsaue" nahe des Freibads eröffnet (Archivfoto). © Gabriel Habermann

Waiblingen. „Eher unspektakulär“: Die Bedarfsplanung der Kitas in Waiblingen macht der Stadt trotz Finanznot derzeit keine großen Probleme. „Wir haben ausreichend Plätze“, sagt Bürgermeister Peter Schäfer mit Blick aufs Kindergarten-Jahr 2026/27. Mit diesen müsse man „wirtschaftlich umgehen“. Derzeit gibt es Kindermangel, was freie Träger und Tagesmütter ebenfalls spüren. Aber in den 2030ern steigt die Zahl der Kinder wohl wieder. So sind die Trends.

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