Waiblingen

Nach Brand-Einsatz bei Stihl: Wie kam es zur „unerwünschten Reaktion“ an Akku?

Archivfoto aus der Akku-Produktion von Stihl in Hohenacker.
Archivfoto aus der Akku-Produktion von Stihl in Hohenacker. © Gabriel Habermann

Waiblingen-Hohenacker. Bei einem Vorfall in der Akku-Fertigung von Stihl in Waiblingen-Hohenacker am Mittwochabend (22.7.) sind acht Mitarbeiter verletzt worden. „Es traten Dämpfe und Flammen aus, was bei acht Kolleginnen und Kollegen zu Reizungen der Atemwege führte. Vorsorglich wurden die Betroffenen medizinisch untersucht und teilweise in umliegende Krankenhäuser gebracht“, so eine Stihl-Sprecherin. Doch wie konnte es zu der „unerwünschten Reaktion an einem Akku“

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