Waiblingen

Nach Corona-Absage: So kämpfen Schausteller und Beschicker des Waiblinger Weihnachtsmarkts um ihre Existenz

Kretsch
Statt Kindereisenbahn und Karussell: Mandel-Stand der Familie Kreksch. © Gabriel Habermann

Wo sonst zur Adventszeit Banker und Rathaus-Beamte zum Mittag Grillwurst oder warme Suppe essen, wo sich am Abend Kollegen zum Feierabend-Glühwein treffen, während auf der Bühne ein Chor „Jingle Bells“ anstimmt – da, auf dem Waiblinger Marktplatz, klafft wegen Corona eine schmerzhafte Lücke: Ohne den Weihnachtsmarkt leiden besonders die Beschicker, die auf die Einnahmen angewiesen sind. Sie kämpfen um ihre Existenz.

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