Knapp fünf Monate nach der Insolvenz der Waiblinger Firma Eisele Pneumatics zeichnet sich eine Lösung ab: Unter einer ganzen Reihe internationaler Interessenten konnte sich die Henn Group aus Österreich durchsetzen. Eine gute Nachricht für die Mitarbeiter: Es handelt sich um ein Unternehmen aus derselben Branche, der Verbindungstechnik – also nicht um einen jener als „Heuschrecken“ verrufenen Investoren aus dem Finanzsektor. Trotzdem sind die Arbeitsplätze noch nicht gesichert, die Sache hat