Waiblingen

Ramadan in Corona-Krise: Eine etwas andere Fastenzeit

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Muslime werden wegen Corona aufgerufen, zu Hause zu beten. © Rudolf Langer/Pixabay
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Kadri Yayla ist Vorstandsmitglied der Waiblinger Ditib-Moschee. © privat
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Noor-ud-din Ashraf ist Imam der Ahmadiyya-Gemeinde in Waiblingen.

Waiblingen.
Kein gemeinsames Fastenbrechen, keine Gebete und keine Koranlesungen in der Moschee – nach dem jüdischen Passahfest und dem christlichen Ostern ist nun der muslimische Fastenmonat Ramadan von den Coronavirus-Verordnungen betroffen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag beginnt die einmonatige Fastenzeit. Da sich die Zeitrechnung im Islam nach dem Mondkalender richtet, rückt der Monat Ramadan jedes Jahr um etwa zehn Tage vor. Dieses

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