Waiblingen

Richtfest beim Hotel an der Roller-Straße

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Mitten in der Stadt entstehen ein Hotel und Geschäfte. © Leonie Kuhn
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Hans Rudolf Zeisl (rechts) beim Richtfest auf dem Volksbank-Areal. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Palmizi / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW
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16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. © Büttner / ZVW

Waiblingen. Es war eine langwierige Planung, auf die eine rasche und glückliche Fertigstellung des Rohbaus folgte: 16 Monate nach dem ersten Spatenstich wurde im Hotel der Volksbank an der Albert-Roller-Straße Richtfest gefeiert. 29 000 Kubikmeter Erde wurden bewegt, erinnerte Volksbank-Vorstandsvorsitzender Hans R. Zeisl an die vergangenen Monate. Bei einem so großen Bauvorhaben gebe es natürlich auch Schwierigkeiten: „Wir sind glücklich, dass alle Probleme gemeistert wurden.“

2015 habe der Vorstand der Volksbank Stuttgart den Bau des Geschäftshauses beschlossen, im Januar 2016 folgte der Baubeginn, berichtete der Vorstandsvorsitzende in seiner Begrüßung. Hans Rudolf Zeisl dankte der Stadt für die konstruktive Zusammenarbeit, allen am Bau Beteiligten und nicht zuletzt den Nachbarn, die die Störungen der Bauphase toleriert hätten.

Eine Planung mit zahllosen Alternativen und Varianten

An deren stille Leidensfähigkeit erinnerte auch Architekt Andreas Bloss, ebenso wie an die dem Bau voran gegangene Projektentwicklung. Diese sei nicht immer einfach gewesen und habe unzählige Alternativen und Varianten erfordert – sowohl was die möglichen Nutzungen angeht als auch die entsprechenden Entwürfe: „Selbst ein kleines, allerdings unbegrüntes Hochhaus war darunter, aber das schien bereits zu dem Zeitpunkt nicht besonders opportun angesichts eines wesentlich größeren Exemplars in einer Nachbar-Kommune“, sagte Bloss augenzwinkernd.

Gebäude fast so tief wie hoch

Auch ohne die Ausmaße eines Hochhauses hat das Gebäude mit 49 000 Kubikmetern stattliche Dimensionen, wobei die beachtliche Baumasse in die Umgebungsbebauung eingepasst worden sei: Mit vier Ebenen unter und fünf Ebenen über der Erde sei das Gebäude fast so tief wie hoch. Geparkt werden soll auf drei Tiefgaragen-Ebenen, dazu entstehen attraktive Verkaufsflächen auf zwei und Hotelzimmer auf vier Ebenen.

Hesky froh über das neue Hotel

Auf die Aufwertung der Innenstadt freut sich besonders Oberbürgermeister Andreas Hesky. „Wir freuen uns, dass Waiblingen Übernachtungsplätze bekommt und im Hinblick auf die Zentralität aufgewertet wird“, sagte er mit Blick auf das auch vom Gemeinderat lang ersehnte Hotel. Bisher bedeute Tourismus in Waiblingen Tagestourismus. Künftig werden unter der Woche Geschäftsleute übernachten können, am Wochenende aber auch Touristen ein Hotel finden. Froh zeigte sich der Oberbürgermeister deshalb, dass das Hotel noch vor der Eröffnung der Gartenschau fertig wird: „Wenn wir Menschen hier haben, kommen sie wieder“, zeigte er sich zuversichtlich. „Das ist unser Ziel.“

Neue Tegut-Filiale

Einen hochwertigen Lebensmittelmarkt mit einem breiten Sortiment an Bioprodukten verspricht Tegut, dessen Hauptsitz in Fulda ist und das mehr als 300 Filialen in Hessen, Bayern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und Sachsen-Anhalt unterhält. Seit dem Jahr 2012 gehört Tegut zum Schweizer Einzelhandelsunternehmen „Genossenschaft Migros Zürich“. In Stuttgart ist die Marke Tegut seit einiger Zeit keine unbekannte mehr: Der erste Markt in Süddeutschland entstand im Milaneo Stuttgart.

Das Projekt

Auf 12 200 Quadratmeter Nutzfläche entstehen an der Ecke Fronackerstraße / Albert-Roller-Straße ein Holiday Inn Express Hotel mit 118 Zimmern, ein Tegut-Lebensmittelmarkt und eine Tiefgarage. Die Baugrube war 15 Meter tief, 35 Meter breit und 60 Meter lang. Ausgehoben wurden insgesamt 29 000 Kubikmeter Erde. Die Verkaufsfläche des Tegut-Markts im Untergeschoss ist 1350 Quadratmeter groß, dazu kommen 350 Quadratmeter Verkaufsflächen im Erdgeschoss. Die Kosten liegen bei 16,5 Millionen Euro.