Waiblingen

RTL-Show: Waiblingerin Toranj darf in Südafrika singen

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Toranj Jafari aus Waiblingen (links, mit den Kandidatinnen Emilija Mihailova und Matty Faal) kämpft am kommenden Samstag auf RTL um den Einzug in die Liveshows bei "Deutschland sucht den Superstar". Die Show wurde in Südafrika gedreht. © ZVW/Sebastian Striebich
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Toranj Jafari aus Waiblingen (links, mit den Kandidatinnen Emilija Mihailova und Matty Faal) kämpft am kommenden Samstag auf RTL um den Einzug in die Liveshows bei "Deutschland sucht den Superstar". Die Show wurde in Südafrika gedreht. © ZVW/Sebastian Striebich

Waiblingen.
Gute Nachrichten für die Fans der Waiblinger Kandidatin bei „Deutschland sucht den Superstar“: Eigentlich war Toranj Jafari in der zweiten Runde der RTL-Casting-Show am vergangenen Samstag ausgeschieden. Doch eine Kandidatin aus Osnabrück ist kurzfristig erkrankt. Deshalb hatte die 20 Jahre alte Journalismus-Studentin aus Waiblingen jetzt doch die Chance im sogenannten „Auslands-Recall“ in Südafrika ihr Können zu beweisen. Die Sendung wird am kommenden Samstag, 24. März, von 20.15 Uhr an auf RTL ausgestrahlt.

24 Sängerinnen und Sänger von "Deutschland sucht den Superstar" reisten nach Südafrika zum Auslands-Recall. Mitten in der Wildnis – im Pilanesberg Nationalpark, circa zweieinhalb Fahrstunden entfernt von Johannesburg, kämpften sie um den Einzug in die Liveshows. Gesungen wurde in Dreier-Gruppen. Toranj performte mit einer Schweizerin und einer Österreicherin den Song Umbrella von Superstar Rihanna.

Der Pilanesberg Nationalpark ist mit seinem 550 Quadratmetern der viertgrößte Nationalpark Südafrikas und umfasst das Gebiet eines 1300 Millionen Jahre alten Vulkankraters. In diesem Schutzgebiet leben nahezu alle Wildtiere des südlichen Afrikas, unter anderem die "Big Five": Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe.

Singen zwischen Nilpferden

Neben einer guten Stimme mussten die Kandidaten also auch viel Nervenstärke beweisen. Es galt, die Jury aus Chefjuror Dieter Bohlen, Schlagersängerin Ella Endlich, Glasperlenspiel-Sängerin Carolin Niemczyk und DJ und Musikproduzent Mousse T. mit Gesang und Performance zu überzeugen. Und zwar inmmitten eines Nationalparks, nahe eines Sees, in dem Nilpferde zu Hause sind. Damit der Jury, den Kandidaten und der Crew nichts passiert, wurde das Set großräumig von bewaffneten Rangern bewacht, die nach gefährlichen Tieren Ausschau hielten und darauf achteten, dass die Nilpferde in ihrem Territorium, dem See, bleiben, heißt es in einer RTL-Pressemitteilung.