Waiblingen

Schmerzen und Depressionen: Patient (50) schildert, wie ihm Cannabis hilft

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Der Schmerzpatient (Symbolfoto) versucht, von Joints mit Tabak wegzukommen. Verdampfen gilt als weniger schädlich für die Lunge als Verbrennen. © Charles Wollertz/stock.adobe.com

Waiblingen. Neulich hat er sogar mal wieder den Boden gewischt - zwei Mal hintereinander. Eigentlich sind die Schmerzen, die Hasan R. dabei verspürt, kaum auszuhalten. Doch mit medizinisch verordnetem Cannabis schafft er es. Auch mit seinem Hund kann er dank der legalen Droge bis zu 15.000 Schritte am Tag gehen. Und es wird ihm nicht speiübel, wie es bei den Schmerztabletten der Fall war, die er jahrelang nehmen musste. Cannabis aus der Apotheke mache sein Leben besser, sagt