Nach der erzwungenen Corona-Pause präsentierte die Sinfonietta im sehr gut besetzten Ghibellinensaal ein Konzert aus einem ganz anderen Genre: Filmmusik. In großer Besetzung, vor allem bei den Bläsern und mit einem die gesamte Bühnenbreite füllenden Schlagwerk, dazu die Harfe, Akkordeon, Piano und Gitarre, sorgte das laut Förderverein „konzentriert und mitreißend spielende Orchester“ unter Leitung von Margret Urbig „mit imposanten, raffiniert arrangierten und rhythmisch