Waiblingen

Stadt Waiblingen bietet Homeoffice weiter an: 400 Beschäftigte haben Zugang

Home-Office-Angebotspflicht
Symbolfoto. © Alexandra Palmizi

„Wie in vielen Betrieben und Verwaltungen spürte man vor Beginn der Sommerferien bei der Stadtverwaltung grundsätzlich auch steigende Corona-Zahlen beim Krankenstand“, so die Stadt Waiblingen. „Seit Beginn der Sommerferien ist aber kein ungewöhnlich hoher Krankenstand erkennbar.“ Dienstleistungen oder Verwaltungsarbeiten hätten wegen des Krankenstandes nicht eingeschränkt werden müssen. Um das Infektionsrisiko bei den Beschäftigten zu minimieren, setzt die Stadtverwaltung aber weiter auf verstärkte Arbeit im Home-Office.

„Mobiles Arbeiten wird dort, wo es möglich ist, allen Beschäftigten mit angeboten, solange die Funktionsfähigkeit der Verwaltung dadurch nicht eingeschränkt wird.“ Hierfür seien in den letzten Jahren „umfassende Rahmenbedingungen“ geschaffen worden, „damit die digitale Bearbeitung von Vorgängen ermöglicht wird.“

Und: „Neben einer technisch sicheren Infrastruktur wurden organisatorische Regelungen getroffen, damit für sensible Daten im Home-Office eine sichere Arbeitsumgebung geschaffen werden kann.“

Alle etwa 400 Mitarbeitenden, die einen Home-Office-Zugang gewünscht hatten, konnten laut dem Rathaus auch einen erhalten. „Zu bedenken ist, dass in sehr vielen Fällen das aus arbeitstechnischen Gründen gar nicht möglich ist, zum Beispiel beim Kita-Personal oder im Betriebshof.“

Coronabedingte Einschränkungen über gesetzliche Vorgaben hinaus gibt es bei der Stadt momentan nicht. Bewährt hat sich nach Ansicht der Verwaltung vor allem im Bürgerbüro die Online-Terminvereinbarung. „Zusätzlich werden Besucherinnen und Besucher der Rathäuser und anderer öffentlich zugänglicher Einrichtungen der Stadtverwaltung durch Aushang darum gebeten, während des Besuchs eine medizinische Maske zu tragen.“

Die Einhaltung der Quarantäne von Infizierten wird laut Stadt weiter kontrolliert.

Oberbürgermeister Wolf: "Strukturen passend zur aktuellen Lage"

Mit seinem Wechsel von Ehingen nach Waiblingen hat der neue Oberbürgermeister Sebastian Wolf auch die Leitung des städtischen Krisenstabs übernommen. Er habe „den Eindruck, dass sowohl an seiner alten Wirkungsstätte als auch in Waiblingen sehr verantwortungsvoll mit dem Thema Corona umgegangen wird und die jeweiligen Strukturen passend zur aktuellen Lage sind“.

„Wie in vielen Betrieben und Verwaltungen spürte man vor Beginn der Sommerferien bei der Stadtverwaltung grundsätzlich auch steigende Corona-Zahlen beim Krankenstand“, so die Stadt Waiblingen. „Seit Beginn der Sommerferien ist aber kein ungewöhnlich hoher Krankenstand erkennbar.“ Dienstleistungen oder Verwaltungsarbeiten hätten wegen des Krankenstandes nicht eingeschränkt werden müssen. Um das Infektionsrisiko bei den Beschäftigten zu minimieren, setzt die Stadtverwaltung aber weiter auf

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