Viel los ist an diesem Montagvormittag nicht im „Sweet Fildzan“, doch nachdem am Samstag die neuen Schilder aufgehängt wurden, sei das Interesse der Passanten und auch der Umsatz gleich merklich gestiegen, sagt Ervin Kmetas. Tatsächlich kommt während des Gesprächs bei bosnischem Mokka, den es im früheren Coffreez neuerdings auch gibt, ein junges Paar herein: „Warum steht hier Fildzan?“, fragen die beiden freundlich.
Inhaber Ervin Kmetas: Früher Coffreez-Franchsie, jetzt