Waiblingen. Ein Drittel des weltweiten Umsatzes macht Stihl in Nordamerika. Auf die Kapriolen der Trump-Regierung und ihrer Wirtschaftspolitik reagieren die Motorsägen-Hersteller aus Waiblingen daher besonders sensibel. „Wenn die USA husten, bekommen wir eine Grippe“, sagt Vorstandschef Michael Traub. Die Zollpolitik, Handelskonflikte und Kriege - all das beschreibt er als „externe Schocks“, mit denen das Unternehmen umgehen muss. Aber es gibt auch Positives.
Die USA