In der Waiblinger Innenstadt schließen Geschäfte, aber es gibt auch Lichtblicke: Beispiel: der Stoffladen „Cosa“, kurz vor Corona eröffnet – und trotz widriger Umstände inzwischen etabliert. Wenn „Cosa“ öffnet, haben Sarah Schmidt und Cornelia Kinne alle Hände voll zu tun.
Dann gilt es Stoffe zu schneiden, Nähtipps zu geben und Kunden zu beraten. Mit Blick auf Fasching sind aktuell besonders Stoffe für Kostüme gefragt. „Vom Marienkäfer bis zum Löwen ist alles dabei“, sagen die beiden