Waiblingen

Tierschutzverein Waiblingen startet Kastrationsaktion für Katzen

Katze
Wer bis zum 15. Juli seine Katze kastrieren lässt, bekommt einen Zuschuss (Symbolbild). © ALEXANDRA PALMIZI

Weil es in Deutschland nach Angaben des Waiblinger Tierschutzvereins zwei Millionen Straßenkatzen gibt, die oft unterernährt und krank seien, setzt sich der Verein für die Kastration von Streunern, aber auch Hauskatzen ein.

Sollte ein Katzenbesitzer in der Zeit vom 30. Mai bis 15. Juni seinen Kater oder seine Kätzin kastrieren und gleichzeitig kennzeichnen lassen und in Korb, Kernen, Weinstadt, Waiblingen mit allen Ortsteilen oder in Remshalden-Grunbach wohnen, erhält der Katzenbesitzer bei Vorlage der Rechnung einen Zuschuss: Bei einem Kater 30 Euro und bei einer Kätzin 40 Euro.

Streuner werden kastriert, registriert und wieder ausgesetzt

Der Tierschutzverein Waiblingen betreut nach eigenen Angaben an verschiedenen Orten freilebende Katzen. Hier sind Futterstellen eingerichtet, an denen sich die Tiere satt fressen können. Dabei wird auch ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

Am wichtigsten aber ist, dass sich die Streunerkatzen dort einfangen lassen. Sie werden dann zum Tierarzt gebracht, unter Narkose kastriert, gekennzeichnet und registriert und einige Tage nach dem Eingriff – wenn sie wieder ganz gesund sind – freigelassen.

Katzenpopulation kann nur so kontrolliert werden

Dies ist laut Verein der einzige Weg, um die unkontrollierte Vermehrung der Katzenpopulation zu stoppen und damit das Katzenelend nachhaltig zu lindern. Das Problem betrifft aber auch die Frauchen und Herrchen von Hauskatzen. Denn es sind nicht nur die Streuner, die sich unkontrolliert vermehren. Auch die unkastrierten „Freigänger“ sorgen für Nachwuchs mit den Straßenkatzen. Daher appelliert der Tierschutzverein Waiblingen: Lassen Sie Ihre Katze/Ihren Kater kastrieren und kennzeichnen! Nähere Informationen gibt es bei den Tierärzten oder direkt beim Tierschutzverein Waiblingen.

Weil es in Deutschland nach Angaben des Waiblinger Tierschutzvereins zwei Millionen Straßenkatzen gibt, die oft unterernährt und krank seien, setzt sich der Verein für die Kastration von Streunern, aber auch Hauskatzen ein.

Sollte ein Katzenbesitzer in der Zeit vom 30. Mai bis 15. Juni seinen Kater oder seine Kätzin kastrieren und gleichzeitig kennzeichnen lassen und in Korb, Kernen, Weinstadt, Waiblingen mit allen Ortsteilen oder in Remshalden-Grunbach wohnen, erhält der

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