Waiblingen. Die Idee, wie der Waiblinger Unverpacktladen gerettet werden soll, gibt es schon lange: Eine Genossenschaft hat sich gegründet und will den beiden Inhaberinnen ihr „Baby“ abkaufen. Doch die Details gestalten sich schwierig. Noch fehlt eine wichtige Formalie. Ziemlich belastend sei das, berichtet Martina Mohr, Noch-Inhaberin. Doch die Genossenschaftsmacher sind optimistisch: Es sei eine Frage des Wann, nicht des Ob.
15. August: „B:ohne“-Inhaberinnen steigen