Vom Lärm gestresste Anwohner, genervte Parkplatzsucher, dreiste Zweite-Reihe-Parker: Es geht mal wieder um die Fronackerstraße. Oft ist sie schon als „Sorgenkind“ bezeichnet worden. Während die Verwaltung an einem Konzept zur Beruhigung des Verkehrs in der Straße arbeitet, versuchen Stadträte, noch während der politischen Sommerpause neuen Schwung in die Diskussion zu bringen.
Auslöser ist ein Brief von Jörg Buchholz. Das SPD-Mitglied hat kürzlich an die Stadtspitze und die Fraktionen