Waiblingen

Waiblingen beteiligt sich nicht an Sachspenden-Aktionen für Hochwasser-Geschädigte

Schuhe Symbol
Symbolfoto. © Couleur/pixabay

Angesichts der schrecklichen Bilder aus den Hochwasser-Regionen in Deutschland ist die Hilfsbereitschaft groß. Viele Menschen wollen sich beteiligen, etwas Gutes tun. Doch nicht jede Spende hilft wirklich - wenn Kleiderkammern etwa bereits voll sind, werden weitere Säcke voller gebrauchter Klamotten eher zur Belastung. Die Frage einer Waiblingerin, ob sich die Stadt an einer Sachspenden-Aktion für die Hochwasser-Opfer beteilige, verneint die Verwaltung deshalb.

Helfen kann man trotzdem, vor allem mit finanzieller Unterstützung: „Die Geldspende ist derzeit wohl eine der besten Möglichkeiten, die Betroffenen der Hochwasser-Katastrophe zu unterstützen“, so die Stadtverwaltung Waiblingen.

Das sei auch die Position der Freiwilligen Feuerwehr Waiblingen und die Empfehlung des Deutschen Feuerwehrverbands und des Kreis-Verbands der Wehren.

Geldspenden nehmen unter anderem die „Aktion Deutschland hilft“, das Rote Kreuz oder das Technische Hilfswerk entgegen. Der Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz nennt auf seiner Internetseite das Spendenkonto für Feuerwehrangehörige, die selbst betroffen sind (Landesfeuerwehrverband RLP gemeinsam mit der THW-Stiftung: DE86 5765 0010 0020 0135 95 bei der Kreissparkasse Mayen) und das Spendenkonto „Hochwasser“ bei der Kreissparkasse Ahrweiler, IBAN: DE86 5775 1310 0000 3394 57.

Die Volksbank RheinAhrEifel verdoppelt zudem in einer Unterstützungsaktion für die Opfer der Hochwasserkatastrophe jede Spende bis zu einer Höhe von maximal 5000 Euro: https://bit.ly/3xPaB5B.

Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rheinland-Pfalz hat eine Übersicht der Hilfsangebote für Hochwasseropfer zusammengestellt: https://add.rlp.de/de/themen/hochwasserkatastrophe-hotlines-und-spendenkonten.

Angesichts der schrecklichen Bilder aus den Hochwasser-Regionen in Deutschland ist die Hilfsbereitschaft groß. Viele Menschen wollen sich beteiligen, etwas Gutes tun. Doch nicht jede Spende hilft wirklich - wenn Kleiderkammern etwa bereits voll sind, werden weitere Säcke voller gebrauchter Klamotten eher zur Belastung. Die Frage einer Waiblingerin, ob sich die Stadt an einer Sachspenden-Aktion für die Hochwasser-Opfer beteilige, verneint die Verwaltung deshalb.

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