Stihl hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten einen Umsatzrekord nach dem anderen vermeldet. Jetzt ändert sich die Lage: Der Umsatz stagniert. Der Waiblinger Weltmarktführer für Motorsägen muss stärker auf seine Kosten achten und sich auf dem stark umkämpften Akku-Markt behaupten. Eine Folge: Auch am Standort Waiblingen werden im kommenden Jahr Stellen gestrichen. Wir haben über die aktuelle Situation mit Stihl-Chef Michael Traub (56) gesprochen.
Herr Traub, im