Waiblingen

Waiblinger forscht über Hunderte von Toten der Kriege: Was treibt ihn an?

Matthias Theiner an einer Kriegsgräberstätte auf dem Waiblinger Friedhof.
Matthias Theiner an einer Kriegsgräberstätte auf dem Waiblinger Friedhof. © Sofiia Shahaievska

Waiblingen. Fast 20 Jahre hat Matthias Theiner über die Kriegsgräber auf dem Waiblinger Friedhof geforscht. Er hat auch versucht herauszufinden, wer die toten Zwangsarbeiter und wer die Waiblinger Opfer der „Euthanasie“-Morde zur Zeit des Nationalsozialismus waren. Die Namen von Hunderten Toten versucht er dem Vergessen zu entreißen. Und der 75-Jährige hört nicht auf mit seiner Arbeit, forscht an anderen Orten unermüdlich weiter. Was treibt ihn an?

Ein Antrieb war die