Waiblingen. Fast 20 Jahre hat Matthias Theiner über die Kriegsgräber auf dem Waiblinger Friedhof geforscht. Er hat auch versucht herauszufinden, wer die toten Zwangsarbeiter und wer die Waiblinger Opfer der „Euthanasie“-Morde zur Zeit des Nationalsozialismus waren. Die Namen von Hunderten Toten versucht er dem Vergessen zu entreißen. Und der 75-Jährige hört nicht auf mit seiner Arbeit, forscht an anderen Orten unermüdlich weiter. Was treibt ihn an?
Ein Antrieb war die