„Einen PCR-Test und einen Friseurbesuch zu zahlen, das wird teuer. Das können sich die Leute nicht mehr leisten“, befürchtet Heidrun Kroiss. Die Inhaberin des Friseursalons Kroiss in Waiblingen geht davon aus, dass mit Eintritt der Alarmstufe und der 3G-Regelung „die Kunden wegbleiben“.
Denn seit Mittwoch, 17. November, sind Haareschneiden wie auch andere körpernahe Dienstleistungen für Ungeimpfte nur noch mit einem negativen PCR-Test möglich. Das sieht die aktuelle Corona-Verordnung