Waiblingen

Warum Italiens Nationaltrainer Roberto Mancini eine klitzekleine Verbindung zu Waiblingen hat

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Roberto Mancini, italienischer Fußball-Nationaltrainer. © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Frank Augstein

Er ist wohl der berühmteste Sohn der italienischen Kleinstadt Jesi seit dem römisch-deutschen Kaiser Friedrich II. (dort geboren im Jahr 1194): Roberto Mancini, der Italien als Trainer ins Finale der Fußball-Europameisterschaft geführt hat.

Jesi ist die Partnerstadt von Waiblingen und liegt in der Provinz Ancona. 1964 kam Roberto Mancini dort zur Welt. Als Stürmer bei Sampdoria Genua und Lazio Rom wurde er italienischer Meister, Pokal- und Europapokalsieger.

Auch als Trainer konnte er anschließend Titel feiern, unter anderem mehrere Meisterschaften mit Inter Mailand.

In Jesi gibt es heute einen offiziellen Inter-Mailand-Fanclub namens „Inter Club Roberto Mancini“. Während der EM tauchten in der 40 000 Einwohner zählenden Stadt in den Marken mehreren Medienberichten zufolge Plakate am Straßenrand auf, die einen jubelnden Mancini zeigen. Auf ihnen steht: „Grazie Roberto - Orgoglio di Jesi“ (deutsch: Danke Roberto - Stolz von Jesi).

Seine Mutter, die in Jesi wohnt, sagte vor dem Finale gegen England laut der Nachrichtenseite „La Nuova Riviera“: „Roberto ist so ruhig wie immer.“

Er ist wohl der berühmteste Sohn der italienischen Kleinstadt Jesi seit dem römisch-deutschen Kaiser Friedrich II. (dort geboren im Jahr 1194): Roberto Mancini, der Italien als Trainer ins Finale der Fußball-Europameisterschaft geführt hat.

Jesi ist die Partnerstadt von Waiblingen und liegt in der Provinz Ancona. 1964 kam Roberto Mancini dort zur Welt. Als Stürmer bei Sampdoria Genua und Lazio Rom wurde er italienischer Meister, Pokal- und Europapokalsieger.

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