Waiblingen

Was Waiblinger Buchhändler zur Debatte um Rassismus in Jim Knopf sagen

Kinderbuch Jim Knopf Rassismus
Taube-Buchhändler Markus Schneider liebt das Buch ebenso wie sein Kollege Peter Seifert von Osiander und Theo Kaufmann vom Verein für Leseförderung. © ALEXANDRA PALMIZI

Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer haben unzählige Kinder und Erwachsene glücklich gemacht. Doch derzeit liegt ein Schatten über Lummerland, der Insel mit zwei Bergen: Eine Erzieherin hat in dem Kinderbuch-Klassiker von Michael Ende rassistische Töne und eine stereotypische Darstellung des kleinen dunkelhäutigen Jungen ausgemacht. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Zeit“ beklagt sie, dass Jim Knopf in den Kitas „leider noch oft gelesen“ werde. Seitdem ist die Debatte über

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