Waiblingen

Wasserspielplatz in Bittenfeld verändert sich

Wasserspielplatz
Der Wasserspielplatz an der Vogelsangstraße in Bittenfeld wird derzeit umgestaltet. © ZVW/Benjamin Büttner

Der Wasserspielplatz in der Vogelsangstraße in Bittenfeld ist derzeit gesperrt. Er soll nämlich bis Ende Oktober umgestaltet werden. Ein Spielgerät, die sogenannte Halbkugel aus Edelstahl, ist bereits abgebaut worden. Sie wird durch ein neues Klettergerüst ersetzt.

Bald kommt ein Klettergerüst

Mit dem Erdaushub ist laut Ortsvorsteherin Veronika Franco Olias bereits begonnen worden. Mit der Montage des neuen Klettergerätes haben die Arbeiter nun am Donnerstag angefangen. Nach Abschluss soll das Fallschutzmaterial eingebracht werden – und dann erfolgt die sicherheitstechnische Abnahme des neuen Klettergerätes. „Wenn die Betonfundamente komplett abgebunden sind, wird das Spielgerät zur Benutzung freigegeben, dies ist wahrscheinlich Ende Oktober der Fall“, erläutert die Bittenfelder Ortsvorsteherin.

Kosten für die Umgestaltung des Wasserspielplatzes liegen bei 30.000 Euro

Die Maßnahme wird von der Abteilung Grünflächen der Stadt Waiblingen koordiniert. Der Ortschaftsrat von Bittenfeld hatte für den Haushalt 2021 einen Antrag zur Umgestaltung des Spielplatzes gestellt, der vom Waiblinger Gemeinderat beschlossen wurde. 30.000 Euro sind für das Projekt insgesamt vorgesehen – und die reichen laut Veronika Franco Olias auch aus. Das Klettergerüst selbst kostet 24.000 Euro, der restliche Betrag fließt in die Arbeiten der beauftragten Fachleute.

Die Halbkugel aus Edelstahl, die bereits abgebaut ist, wird übrigens nicht einfach entsorgt. Ortsvorsteherin Veronika Franco Olias hat mit Christian Knaupp, dem Rektor der Bittenfelder Schillerschule, bereits fest vereinbart, dass das Spielgerät auf dem Hof der Grundschule wieder aufgebaut wird. Allerdings bittet sie noch um Geduld: „Das können wir wahrscheinlich erst 2022 machen.“

Der Wasserspielplatz in der Vogelsangstraße in Bittenfeld ist derzeit gesperrt. Er soll nämlich bis Ende Oktober umgestaltet werden. Ein Spielgerät, die sogenannte Halbkugel aus Edelstahl, ist bereits abgebaut worden. Sie wird durch ein neues Klettergerüst ersetzt.

Bald kommt ein Klettergerüst

Mit dem Erdaushub ist laut Ortsvorsteherin Veronika Franco Olias bereits begonnen worden. Mit der Montage des neuen Klettergerätes haben die Arbeiter nun am Donnerstag angefangen. Nach

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