Waiblingen

Wie Corona die Arbeit der Suchthilfe in Waiblingen verändert

Kilian Frey
Kilian Frey leitet unter anderem die Suchtberatung des Kreisdiakonieverbandes. Was vor Corona üblich war – das Foto zeigt die persönliche Beratung und ist vor der Pandemie entstanden –, kommt inzwischen zwar wieder vor, allerdings nur mit Mindestabstand und Maskenpflicht. © Metzger

Wenn junge Erwachsene ein Suchtproblem haben, beispielsweise mit Alkohol, Drogen oder Spielautomaten, können sie sich an die Suchthilfe Horizont wenden. Das machen sie aus eigenem Antrieb, weil Freunde oder Familie ihnen dazu raten oder weil sie wegen unerlaubten Drogenbesitzes straffällig werden und vom Gericht eine Suchtberatung auferlegt bekommen. Egal auf welchem Weg sie in die Waiblinger Hilfseinrichtung kommen, wenn sie unter 28 Jahre alt sind, landen sie unter anderem bei Kilian Frey

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