Waiblingen

Wie der Klimawandel schon jetzt die Bäume in Waiblingen verändert und wie die Stadt gegensteuert

Klimawandel
Sie wird man künftig wohl noch häufiger sehen: Wassersäcke an Bäumen wie hier in der Neustädter Straße. Sie geben das Wasser langsam ab – denn viel auf einmal hilft wenig. Auch in Kernen liegen solche grünen Säcke an jungen Bäumen, etwa in der Karlstraße. © ALEXANDRA PALMIZI

Im Jahr 2050, also ungefähr dann, wenn die heutigen Babys selbst Mama oder Papa werden, dürfte Waiblingen an machen Orten ganz schön anders aussehen. Nicht nur, weil neue Gebäude hinzugekommen und alte verschwunden sein werden. Auch das Stadtgrün, Bäume und Co., wird sich bis dahin verändert haben. So wachsen dann wohl weniger Birken, Buchen und Eichen. Gewöhnen wird man sich an bislang vor allem in Asien heimische Gewächse, etwa den Götterbaum, Ginkgo oder Amberbaum. Letzterer ist auch in

Jetzt einfach weiterlesen mit ZVW+
  • Einmal anmelden und alle Artikel auf zvw.de lesen
  • Alle Inhalte stark werbereduziert
  • Täglicher Newsletter mit Artikelempfehlungen der Redaktion
  • Zwei Monate kostenlos, danach nur 4,99 € monatlich
  • Einfach online monatlich kündbar