Weinstadt

2021 läuft noch schlechter als befürchtet: Die Weinstädter Geldsorgen wachsen

Eröffnungsbilanz
OB Michael Scharmann sagt: Weinstadt kann nicht alle Projekte auf einmal realisieren. © Benjamin Büttner

Die Corona-Krise ist auch finanziell noch nicht überstanden. Die Bilanz der Stadt Weinstadt für 2021 wird am Ende noch einmal um 1,4 Millionen Euro schlechter ausfallen als prognostiziert. Das liegt insbesondere daran, dass Gewerbe- und Einkommenssteuer noch dürftiger sprudeln als befürchtet. Nach aktuellem Stand macht die Stadt im Ergebnis rund 7,2 Millionen Euro Minus. Sie muss ihre Rücklagen aufbrauchen, um das auszugleichen.

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Das geht aus dem Finanzzwischenbericht zum 30.

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