Weinstadt

Hagelschaden reduzieren, Weine verbessern: Warum Wengerter auf Vitiforst setzen

Vitiforst
Vitiforst nennt sich das Konzept, wenn im Weinberg auch Sträucher, Hecken oder Bäume wachsen. Auf einer Fläche beim Weingut Klopfer in Großheppach wird das bald ausprobiert (von links): Jürgen Frank (Klimabündnis Weinstadt), Wengerter Christoph Klopfer, Jakob Hörl (Uni Hohenheim) und Edgar Neumann (Klimabündnis Weinstadt). © Gabriel Habermann

Weinstadt. Kann der Vitiforst dem Weinbau in Zeiten des Klimawandels helfen? Christoph Klopfer, Wengerter aus Weinstadt -Großheppach, wagt den Versuch auf einem 1,2 Hektar großen Gelände hinter seinem Weingut in der Gundelsbacher Straße. Steingrüble heißt die dortige Lage, hier wachsen Grauburgunder, Spätburgunder und auf zwei äußeren Parzellen auch Riesling. Die Idee: Die Laubkronen sollen mit Blick auf die immer heißeren Sommer einen positiven Effekt auf die Qualität der